Je weniger ich tu, um so besser funktioniert das Leben.
Je mehr ich mich auf die Dankbarkeit konzentriere und offen bin für Zufälle und Wunder, desto glücklicher bin ich.
Je mehr ich mich mit dem beschäftige, was mir Freude macht, desto besser läuft alles.
Je weniger ich plane, um so mehr kreative Lösungen finden sich wie von selbst.

Ich brauch mich nur auf die richtige Frequenz einzustellen, dann empfange ich auch den richtigen Sender.

Wie stell ich die richtige Frequenz ein?

Indem ich dankbar bin für alles, was ich habe.
Indem ich der Freude folge.
Indem ich viel von dem tu, was mich richtig glücklich und froh macht.

“Dankbarkeit und Freude bringt Wunder und Magische Lösungen.”

Nichtstun wie Aufgeben oder Loslassen

Als leidenschaftliche Autorin schreibe ich wo ich geh und steh. Seit einigen Jahren schreibe ich Bücher. Ich persönlich fühle mich von manchen Autoren und ihren Büchern mehr angesprochen, als von anderen. Die gleiche Dinge können auf hunderttausend verschiedene Arten gesehen und beschrieben werden.

Vielleicht erreicht meine Wortwahl, meine Sichtweise ja dein Herz. Das würde mich sehr freuen.

Nachdem mein erster Roman im Herzsprungverlag veröffentlicht wurde, erschien jetzt auch das Buch: “Erkenne die Zeichen” im Schirnerverlag.

Inzwischen befindet sich schon das nächste Buch im Lektorat. Es erscheint dann im Frühjahr 2019. Für Herbst haben der Verlag und ich auch schon Pläne. Genau dieser, mein Beruf, kam durch das Geheimnis des Nichtstuns schließlich zustande.

Denn Nichtstun ist nicht “Nichtstun“.

Beispielgeschichte:

Bei mir war es so, dass ich erst nachdem ich mehr als genug getan hatte, loslassen konnte und alles sein lassen konnte. Ich hatte schon viele Manuskripte versendet an verschiedene Verlage. Ich seh mich noch heute am Postschalter stehen. Noch heute seh ich das Gesicht des unbeeindruckten Postbeamten, als ich im freudig erzählte, dass sich mein Manuskript in dem Umschlag befindet.

Das konnte meine Freude nicht trüben, hatte sie sich doch alleine nur durch das Schreiben des Buches tausendfach vervielfältigt. Um mein Buch selbst in der Hand halten und fühlen zu können, ließ ich einen Prototypen im Copyshop ausdrucken. Ja ich hielt mein Buch schon in der Hand. Das machte mich stolz, auch wenn es nur in dieser Form war, es war ein Buch, mein erstes Buch.

Schritt für Schritt kam ich meinem Traum näher. Ich fuhr auf Buchmessen, begab mich ins passende Resonanzfeld. Sogar zum Einhornsommercamp fuhr ich.

Bei diesem war mein jetziger Verlag durch verschiedene Autoren vertreten. Kein Weg war mir zu weit.

Dort erfuhr ich, dass der Verlag keine Romane publiziert. Ich sprach mit Agenten und Verlegern. Ich recherchierte, welcher Verlag zu meinem Buch passen könnte.

Als mir nichts mehr einfiel, brachte ich mein Buch sogar in eine Schreibagentur. Als diese sich ewig nicht meldete, holte ich mein Manuskript wieder ab und stellte fest, dass sie es nicht gelesen hatten. Irgendwann schließlich gab ich auf.

Ich sagte mir, wenn es in die Welt soll, dann wird es geschehen. Ab da sah ich immer ein Auto auf dem “Buchbinder” stand. Buchbinder ist eine Autoverleihfirma. Das wusste ich damals noch nicht.

Für mich war es das Zeichen, dass mein Buch rauskommt und alles nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich dauerte es nicht lange und ich bekam eine Kontaktanfrage über das Bussinessportal Xing. Ja und die Dame, die mir die Anfrage schickte, besaß einen Verlag.

So kam es zu der Veröffentlichung meines ersten Romanes ”Wunder geschehn Prinz herzlich willkommen” im Herzsprungverlag

Aufgeben ist Nichtstun.

Dabei heißt Aufgeben nicht “aufgeben“, sondern es bedeutet, es dem Universum zu übergeben.

Geheimrezept Liste schreiben:

Ich liebe es , Listen zu schreiben. Wenn ich alle Sachen, die ich erledigt haben möchte, aufgeschrieben habe, geht es mir gut.

Ich weiß, es wird erledigt. Diese Erledigung geschieht oft auf überraschende Weise. Meist löst sich die Sache kreativer, als mein Verstand es sich vorstellen kann.

Während die Liste auf magische Weise wirkt, kann ich mich den schönen Dingen, wie schreiben, malen, studieren, tanzen singen, Freunde treffen widmen. Dann nebenbei geschieht es. Ich verwende hierfür verschiedene Listen.

Magische Wunderliste

Die “magische Wunderliste” schreib ich jeden Tag. Sie gilt für alltägliche kleinere Dinge.

Die magische Wunderliste erfüllt sich ganz leicht wie nebenbei.

  • so steht Wäschewaschen beispielsweise auf der Liste
    Wahrscheinlich steh ich irgendwann vom Schreibtisch auf, um mir einen neuen Kaffee zu kochen. Nebenbei geb ich gleich mal die Wäsche in die Waschmaschine.
  • Bettbeziehen steht auf der Liste
    Beim nächsten Gang bezieh ich gleich mal das Bett nebenbei. Das dauert nur 3 Minuten, hab ich gemessen.
  • Boden putzen
  • Badezimmer putzen stehen auf der Liste
    Auch diese Sachen geschehen quasi im Vorbeigehen wenn ich mir einen Apfel hole oder während das Wasser für meinen nächsten Chicafe kocht.
  • Mutti anrufen steht auf der Liste.
    In dem Moment, wenn ich sowieso mal eine längere Pause machen muß am Pc, um mich zu lockern und mir die Beine zu vertreten, ruft die Mutti an. Alles geht leicht und mühelos wie von selbst.

Ganz wichtig: Wenn ich nicht alles schaffe, ist das auch gut, auch okay. Es steht auf der Liste und es wird sich ergeben. Das weiß ich. Meist am Ende des Tages ist die Liste erledigt ohne dass ich eine große Anstrengung unternehmen mußte.

Das Listeschreiben hat den Vorteil, dass der Verstand Ruhe gibt. Er weiß, es ist alles in Arbeit, er braucht es nicht regeln. Wenn du es nicht aufschreibst, kreisen die Gedanken die ganze Zeit um die zu erledigenden Dinge.

Denken ist die Lieblingsbeschäftigung des Verstandes, deshalb ist es wichtig, ihm was Gescheites zu denken zu geben. Am besten beschäftigst du den Verstand mit dem, was gut läuft. Überleg dir Sachen, die schön waren, oder wofür du dankbar bist.

Solche förderlichen Sachen können tolle Ideen sein, um die Welt ein bißchen froher zu machen. Oder du überlegst dir freudige Überraschungen, die du deinen Menschen machen könntest. Solche Gedanken machen dich selbst auch froh.

Übung: Magische Wunderliste

Auf diese Liste schreibst du, welche alltäglichen Dinge du erledigt haben möchtest.
Denk daran, im Vorraus viele “Danke Worte” für die Erfüllung zu verwenden.Berücksichtige auch die Gefühle.
Wie willst du dich fühlen, worauf möchtest du deinen Fokus richten?

Schreib neben den “Zu Tun”(To do) auch die “Zu Sein”(To Be) s auf.

  1. Schreib auf, wie du dich fühlen möchtest.

z.B. Danke danke danke, dass ich mich freudig, glücklich und frisch fühle den ganzen Tag.

 

  1. Lade auch die Dankbarkeit ein.

z.B. Danke danke danke dass ich in jedem Moment das tolle Wunderbare sehe und dankbar bin

 

  1. Richte deine Aufmerksamkeit deinen Fokus aus

z.B. Danke danke danke Fokus ( hier schreib über Pläne und Projekte, die du vorhast oder die schon laufen.

 

  1. Schreib jetzt die “normalen” Sachen

z.B. Danke danke danke für den erfolgreichen Einkauf und dahinter was du kaufen möchtest in Stichpunkten

 

  1. Wen willst du anrufen?

z.B. Danke danke danke für das erfreuliche Telefonat mit Mutti, Oma etc.

 

  1. Welche Haushaltstätigkeiten möchtest du erledigen?

z.B. Danke danke danke für die magische Erledigung von und in Stichpunkten dahinter was genau

 

  1. Welche organisatorischen Sachen

z.B. Danke danke danke für den perfekten Banktermin

 

  1. Unter die Liste schreib noch einmal:

 

Danke danke danke für die magische Erfüllung dieser Liste.

Finde für dich die einfachste Art, diese Liste zu schreiben.
Es können auch nur Stichpunkte sein.
Ganz wichtig woran du nicht sparen solltest am Dankeschön”
Auch hier kannst du abkürzen und schreiben DaDaDa. Das reicht.

Im Danke liegt Magie im dreifach Danke erst recht.

Wichtig es darf leicht gehen und Spaß machen.
Die phantastische Erkenntnis hinter der Übung.

“Worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, das wird mehr”

Der Verstand denkt sowieso den ganzen Tag.
Deshalb ist es wichtig, ihn ein wenig zu leiten.
Ansonsten denkt er immer die gleichen Dinge.

Die Gedanken fahren automatisch auf den neuronalen Autobahnen im Gehirn entlang.
Oft denken wir eben auch über Dinge nach, die wir nicht wollen.

Machen uns Sorgen und wälzen Probleme.
Was bekommen wir dann mehr? Sorgen und Probleme natürlich.

Deshalb ist das Listeschreiben ein Prima Geheimrezept, den Verstand umzulenken auf die Dinge die wir wollen.
Deshalb ist es auch super, wenn du das gleich morgens machst. Denn egal wie früh du aufstehst, diese 5 Minuten täglich werden dein Leben von Grund auf verändern.

  1. Erleichterung geschieht durch die Liste, weil du das schon mal aus dem Kopf hast.
  2. Klarheit stellt sich ein, weil du selbst siehst, was du willst und dieses dem Universum, der unendlichen Kraft übergibst.

 

“Deine klare Absicht führt dich zu mehr Lebensfreude und mehr Glück.”

Im nächsten Blog geht s um

Die Magie des Nichtstuns 2

Treibenlassen -Bummeln ist Nichtstun

Beispielgeschichte eines Wunders

 

Übung:

Magische Wunderliste für große Wünsche und Lebensthemen

 

sonnige Optimistengrüße

Herzlichst Deine Marion

 

 

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